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„Wer's glaubt, wird selig“

Im gewöhnlichen Gebrauch dieser Redewendung steckt ein Missverständnis. Denn bei dem Glauben, der selig macht, geht es nicht darum, eine Geschichte für wahr zu halten oder irgendwelche Fakten einfach so zu akzeptieren.

Beim Glauben geht es um eine Beziehung. An Gott glauben heißt, sich auf ihn einzulassen, ihm rückhaltlos zu vertrauen. „Du sollst deinen Gott lieben von ganzem Herzen“, sagt die Bibel.

Keine Frage, dieses Glauben fällt uns schwer. Menschen streben nach Absicherungen und Garantien. Doch mit der Beziehung zu Gott ist es wie mit jeder anderen Lebensbeziehung auch: Es gibt Höhen und Tiefen, helle und dunkle Abschnitte. Glaube kann wachsen und abnehmen. Garantien gibt es keine; der Glaube will - und kann - immer wieder neu gesucht und gefunden werden.

„Wer's glaubt, wird selig“ - Letztendlich steckt in diesem Satz die ganze Wahrheit: Wer den Glauben für sein Leben entdeckt hat, der wird sein Leben als gelingend erfahren.